Die Fasnächtler lassen es zum ersten Mal krachen

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Bei der traditionellen Fasnachtseröffnung verrieten die «Grufties» das Motto der kommenden fünften Jahreszeit: «Tüfel». Verschiedene Guggen eröffneten mit den Fasnächtlern die fünfte Jahreszeit.

Alle Jahre wieder. Ein Festzelt, eine Bar mittendrin und der Duft von feinem Raclette. So heissen die Windischer «Gruftis» die fünfte Jahreszeit willkommen. Schon ab 19 Uhr gingen die fasnächtlichen Festlichkeiten hinter der Dorfturnhalle Windisch los. Zu Beginn ist die Stimmung noch gemütlich. Ein entspanntes Beisammensein unter alten Bekannten. Der Duft von feinem Raclette erfüllt das Festzelt von Minute zu Minute immer mehr. Die Bar steht noch im Hintergrund, doch soll sich das bald ändern.

Je später der Abend desto mehr füllt sich das Festzelt. «Gruftis»-Präsident Claudio Stierli ist noch gelassen und freut sich über jeden weiteren Gast. Er organisiert seit rund 20 Jahren unter anderem das Fest zum Fasnachtsauftakt und tut dies seit rund fünf Jahren als Präsident der Windischer «Gruftis».

Unterstützung von der Gemeinde
«Unser Fokus gilt jedes Jahr dem Kinderfasnachtsumzug von Windisch. Seit dem ersten Umzug, den wir organisiert haben, ist der Umzug stark gewachsen. Tatsächlich haben wir unsere Besucherzahl von 200 auf rund 750 Besucher beinahe vervierfacht», erklärt Stierli stolz. «Den Wachstum des Umzugs sieht man auch daran, dass wir zu Beginn herumfragen mussten, wer an unserem Umzug teilnehmen möchte. Heute hingegen werden wir von externen Guggen angefragt, ob sie bei uns mitlaufen dürfen.»

Doch nicht nur externe Guggen helfen gerne, den Kinderumzug schön und bunt zu gestalten. Tatsächlich ist man auf der Gemeinde Windisch sehr angetan von den «Gruftis» und deren Schaffen. «Nach all den Jahren konnten wir ein sehr gutes Verhältnis zur Gemeinde Windisch aufbauen, denn sie wissen auch, dass wir etwas Gutes für die Gemeinde tun. Folglich unterstützt uns die Gemeinde, wo sie kann», verrät Präsident Stierli.

Dieses Jahr sind die Gruftis nach dem Motto «Tüfel» an der Fasnacht unterwegs und werden Plüschteufelchen anstelle der Plaquetten verkaufen. «Die Kinder freuen sich, der Preis ist mit 5 Franken zahlbar und die Idee für sich ist sehr schön und originell», betont die ehemalige Präsidentin der «Gruftis», Ursula Brogli. «Man soll doch den Kindern und Erwachsenen etwas bieten.»

Mit dabei an diesem Abend waren die beiden Windischer Guggen, die beide für noch bessere Stimmung im Festzelt sorgen. Die «Schwellbaumschränzer» – ihr diesjähriges Motto am Schränzerball (20. Februar) ist «Jungle» – und die «Trombongos» – das Motto der «Ulaladoga Party» (3. Februar) ist «Von acht bis vier am Pier». Auch wenn die Gruftis jedes Jahr genügend Helfer haben, so sind sie dennoch über Zuwachs in ihren Reihen jederzeit erfreut.

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